Website für Handwerker. Ein Telefonat. Eine Woche.
Maler, Sanitär, Schreiner, Elektriker, Gärtner, Garage: du stehst tagsüber auf der Baustelle und hast abends keine Lust auf eine Website. Darum machst du hier fast nichts. Du erzählst mir am Telefon, was du machst, schickst mir ein paar Fotos per WhatsApp, und eine Woche später steht sie unter deiner eigenen Adresse. Fünf Seiten, Texte von mir, 499 Franken.
Was online gesucht wird
Vier Fragen. Deine Website antwortet.
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Machst du das, was ich brauche?
Deine Leistungen stehen einzeln da, mit zwei Sätzen und der Dauer. "Sanitär" reicht nicht, "Boiler ersetzen, ein Tag" schon.
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Kommst du zu mir?
Dein Einzugsgebiet steht auf der Site: Thun, Steffisburg, Spiez, die Dörfer dazwischen. Wer in Heimberg wohnt, will lesen, dass du nach Heimberg fährst.
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Kann ich dir vertrauen?
Fotos von echten Arbeiten, dein Gesicht, seit wann du das machst. Kein Stockfoto von einem Modell mit Helm. Deine Kunden merken den Unterschied.
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Wie erreiche ich dich jetzt?
Deine Nummer steht oben auf jeder Seite und ist auf dem Handy mit einem Tipp gewählt. Dazu WhatsApp, wenn du willst, und die Zeiten, zu denen du ans Telefon gehst.
Das Paket
Fünf Seiten. Für 499 Franken.
Start, Leistungen, Über uns, Kontakt und eine Seite nach Wahl, dazu Impressum und Datenschutz. In deiner Branche heissen sie so:
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Start
Was du machst, in drei Sätzen. Deine Nummer, dein Einzugsgebiet, drei Leistungen angerissen, zwei Fotos.
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Leistungen
Die wichtigste Seite. Vier bis acht Leistungen, je zwei bis vier Sätze, mit Dauer oder Richtpreis. Für diese Seite findet dich Google, wenn jemand "Maler Steffisburg" sucht.
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Über uns
Wer du bist, seit wann, wer im Team ist. Ein echtes Foto pro Person, ein Satz dazu. Fehlt das Foto, lieber die Geschichte des Betriebs als ein grauer Kreis.
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Kontakt
Telefon gross, WhatsApp, ein kurzes Formular, Adresse, Zeiten. Und der Satz, wo man parkieren kann.
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Deine Wahl: Galerie oder Offene Stellen
Im Handwerk meistens die Galerie: acht bis sechzehn Fotos fertiger Arbeiten mit Ort und Jahr. Suchst du Leute, nimm stattdessen "Offene Stellen": für viele Betriebe ist das der eigentliche Grund für die Website.
Was du mir gibst
- Ein Telefonat von einer halben Stunde, abends oder am Samstag geht auch
- Zehn bis zwanzig Handyfotos: Baustelle bei Tageslicht, fertige Arbeiten, Werkstatt, Fahrzeug, du
- Deine Leistungen als Liste, Stichworte reichen
- Öffnungszeiten, Telefon, Adresse, Logo, falls du eins hast
Was ich mache
- Alle Texte, so, dass sie nach dir klingen und nicht nach Werbung
- Fünf Seiten bauen, Bilder zuschneiden, Formular und Telefonknopf verdrahten
- Google-Eintrag mit der Website verbinden, Öffnungszeiten und Leistungen dort nachziehen
- Domain auf deinen Namen, Hosting, Sicherung, und nach einer Woche der Livegang
Du suchst Leute, nicht Kunden?
Vielen Betrieben fehlt kein Auftrag, sondern ein Monteur oder eine Lernende. Dann wird die fünfte Seite "Offene Stellen": was die Arbeit ist, was du bietest, wie man sich meldet, ohne Bewerbungsportal. Kostet nichts extra, sie ersetzt die Galerie.
Fragen aus deiner Branche.
Die Antworten, die sonst am Telefon kommen. Fehlt eine, schreib sie ins Formular, ich rufe dich an.
Alle anderen Fragen, Haken, Domain, Jahresgebühr: auf der Startseite.
Website für Handwerker in Thun: 499 Franken, in einer Woche online.
Du füllst das Formular aus, ich rufe dich innert zwei Werktagen an. Kein Meeting, keine Offerte. In einer Woche steht deine Website.
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